Schon seit längerem steht die Datensicherheit und die Manipulation von Ausweiskarten mit RFID-Chips deutlich im Fokus von Sicherheitsverantwortlichen.
Mit dem ARD Kontraste Bericht „Datenklau per Funk – Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen“ vom Januar 2010 wurde wieder deutlich, das von Menschen entwickelte Verschlüsselungsverfahren auch von Menschen wieder ausgehebelt werden können. Dies wird auch weiterhin der Fall bleiben.
Ausweiskarten bergen aber ebenso wie Studentenausweise, Bezahl- und Kreditkarten, Skipässe, Eintrittstickets zu Veranstaltungen, dem Reisepass (ePass) und dem neuen Personalausweis (ePersonalausweis) noch ganz andere Gefahren in sich:
Das Auslesen der Chip-Unikatsnummer ist immer möglich.
Da sich die weltweit einzigartige Unikatsnummer eines RFID-Chips immer unverschlüsselt auslesen lässt, ist Missbrauch bis hin zu terroristischen, personenbezogenen Anschlägen Tür und Tor geöffnet. Ebenso möglich ist das Erstellen von Bewegungs- und Verhaltensmustern. Ist die Seriennummer einmal bekannt, kann diese sehr einfach nachgebildet werden und z.B. Zutrittskontrollsysteme, die ausschliesslich auf dem Auslesen der Seriennummer funktionieren, manipuliert werden. Das ist auch heute noch bei sehr vielen Systemen der Fall.
Das Auslesen der gespeicherten Daten.
Die meisten RFID-Chips verfügen über die technische Möglichkeit, gespeicherte Daten zu verschlüsseln. In der Praxis ist es allerdings sehr oft so, das die Datenbereiche nicht oder nicht vollständig verschlüsselt sind und deshalb persönliche Daten ausgelesen werden können.
Medienberichte, Videos und Veröffentlichungen zum Thema RFID finden Sie unter dem Menüpunkt RFID-Sicherheit.
Mit dem ARD Kontraste Bericht „Datenklau per Funk – Sicherheitsrisiko an deutschen Flughäfen“ vom Januar 2010 wurde wieder deutlich, das von Menschen entwickelte Verschlüsselungsverfahren auch von Menschen wieder ausgehebelt werden können. Dies wird auch weiterhin der Fall bleiben.
Ausweiskarten bergen aber ebenso wie Studentenausweise, Bezahl- und Kreditkarten, Skipässe, Eintrittstickets zu Veranstaltungen, dem Reisepass (ePass) und dem neuen Personalausweis (ePersonalausweis) noch ganz andere Gefahren in sich:
Das Auslesen der Chip-Unikatsnummer ist immer möglich.
Da sich die weltweit einzigartige Unikatsnummer eines RFID-Chips immer unverschlüsselt auslesen lässt, ist Missbrauch bis hin zu terroristischen, personenbezogenen Anschlägen Tür und Tor geöffnet. Ebenso möglich ist das Erstellen von Bewegungs- und Verhaltensmustern. Ist die Seriennummer einmal bekannt, kann diese sehr einfach nachgebildet werden und z.B. Zutrittskontrollsysteme, die ausschliesslich auf dem Auslesen der Seriennummer funktionieren, manipuliert werden. Das ist auch heute noch bei sehr vielen Systemen der Fall.
Das Auslesen der gespeicherten Daten.
Die meisten RFID-Chips verfügen über die technische Möglichkeit, gespeicherte Daten zu verschlüsseln. In der Praxis ist es allerdings sehr oft so, das die Datenbereiche nicht oder nicht vollständig verschlüsselt sind und deshalb persönliche Daten ausgelesen werden können.
Medienberichte, Videos und Veröffentlichungen zum Thema RFID finden Sie unter dem Menüpunkt RFID-Sicherheit.
CHIPAXXS schützt Sie automatisch und zuverlässig vor dem unbemerkten Auslesen Ihrer gespeicherten Daten und sogar der Seriennummer.
CHIPAXXS unterdrückt den Datenklau auf sichere, einfache und preiswerte Art und Weise. Legen oder kleben Sie CHIPAXXS einfach auf Ihre Ausweiskarte, Ihre Ausweishülle oder Ihren Schlüsselanhänger. Sie entscheiden dann per Knopfdruck, wann und wem Sie Ihre Daten zum Auslesen freigegeben.
CHIPAXXS wird in 3 Bauformen angeboten:
- als Aufkleber im ISO-Scheckkartenformat (ca. 85 x 54 mm) mit Druckknopf
- als Aufkleber im ISO-Scheckkartenformat (ca. 85 x 54 mm) ohne Druckknopf
- als Aufkleber (Durchmesser 28 mm) für Schlüsselanhänger mit Druckknopf
Schützen Sie Ihre Daten mit CHIPAXXS.
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